Autor-Archiv:Jonas Köhl

CBD Tropfen


Viele Menschen überlegen, ob sie CBD Tropfen einnehmen sollten. Die CBD Produkte werden immer bekannter und beliebter. Bei CBD handelt es sich um die Abkürzung für den Wirkstoff Cannabidiol. Die Produkte werden oft mit berauschenden Wirkungen verbunden, was jedoch nicht richtig ist. Aus dem Gras Gewächs werden verschiedene Wirkstoffe gefördert, wovon nicht alle auch die berauschende Wirkung aufweisen. Von THC muss das medizinisch wertvolle Cannabinoid ganz klar unterschieden werden. Es wird auch durch CBD Tropfen kein berauschender Zustand bewirkt. Gewonnen wird die Substanz aus der Hanfpflanze, doch eine psychoaktive Wirkung mit den Rauschzuständen ist nicht vorhanden. Die CBD Tropfen können damit auch legal genommen werden und auch wenn es nicht die Zulassung als Arzneimittel gibt, so soll es viele heilende Wirkungen geben.

Was ist für die CBD Tropfen zu beachten?

Besonders wird CBD im Faserhanf gefunden und THC wird verglichen dazu nur in den Drogenhanfsorten gefunden. Viele junge Menschen sind noch der Meinung, dass Hanf mit Marihuana gleichgesetzt werden kann. Die verschiedenen Hanfsorten werden jedoch verschieden angebaut und gezüchtet. Genutzt werden die Hanfsorten schließlich auch für unterschiedliche Zwecke. Industriehanf ist sehr geeignet für die Herstellung von Bekleidung und auch der CBD-Anteil ist hoch. Das Hanföl enthält keine berauschende Wirkung und CBD zählt nicht zu den Drogen. Viele essentielle Nährstoffe sind enthalten und diese sind für den Körper lebenswichtig. Es gibt viele gesunde Eigenschaften von den CBD Tropfen und deshalb werden sie für unterschiedliche Probleme genutzt. Auch einige Studien berichten zu den positiven Wirkungen von den Tropfen und es gibt auch viele Erfahrungsberichte der Anwender.

Wichtige Informationen zu den CBD Tropfen

Die Tropfen werden gerne genutzt für Schlaflosigkeit. Bei der Schlaflosigkeit gibt es schließlich sonst Unausgeruhtheit und Anspannung. Die Leistung nimmt dann oft ab und es kann zu Verletzungen oder Fehlern kommen. Im Vergleich zu Schlafmitteln werden oft die CBD Tropfen genutzt, denn sie haben im Vergleich zu Schlafmitteln weniger Nebenwirkungen. CBD Tropfen sollen auch helfen, dass Menschen nikotinfrei werden. Auch bei Akne wird das Öl gerne genutzt, denn der Fettgehalt der Haut wird reduziert und Akne kann dauerhaft bekämpft werden. Verwendet werden die Tropfen oft bei Nervosität, Überbelastung oder bei Stress. Die Tropfen wirken sowohl entspannend, wie auch beruhigend. Gelindert werden mit den Tropfen Multiple Sklerose, Fibromalgie, Morbus Crohn und die Tropfen helfen bei Allergien und Asthma. Auch Anwendungsbereiche sind Sepsis, Rheuma, Krebs, Hepatitis, Übergewicht, Übelkeit und Alzheimer. Die CBD Tropfen haben bei der sachgemäßen Anwendung nur leichte oder keine Nebenwirkungen. Eine zu hohe Dosierung sollte verhindert werden, damit es nicht zu Nebenwirkungen kommt. Stillende oder schwangere Frauen sollten nicht die Tropfen nehmen.

Hanfblüte


Hanf ist eine Heilpflanze, die zu den ältestesten Nutz- und Zierpflanzen der Erde zählt. Blüten, Fasern, Samen und Blätter werden zusammenfassend auch als Hanf bezeichnet. Die Hanfpflanze wird vielseitig verwendet und verarbeitet. Die Fasern aus den Stängeln werden zu Seilen verarbeitet und aus dem Samen wird Speiseöl gewonnen. Einen besonderen Stellenwert haben aber die Blüten einer Hanfpflanze. Sie werden als Rausch- oder Arzneimittel verwendet. In den folgenden Abschnitten werden wir Ihnen die Entwicklung und die Besonderheiten einer Hanfblüte erklären.

Die Hanfblüte und ihre Entwicklung

In den ersten drei Wochen entwickelt sich der Blütenstand. Es können sich männliche oder auch weibliche Blütenstände herausbilden. Aber der Blütenstand beeinträchtigt nicht das weitere Wachstum einer Pflanze. Sie wächst trotzdem zu einer stattlichen Größe heran. Die erste Wachstumsphase wird auch gern als Übergangsphase bezeichnet. Hier. Sie strecken sich auf der einen Seite schnell in die Höhe und bilden aber auch ausreichend Blüten.

In der zweiten Woche der Blütenphase können Sie bereits an den weiblichen Blüten die ersten Blütenstempel erkennen. Die Blüten bestehen aus zarten weißen Härchen die sich immer an Stellen bilden, wo die großen Blätter auf den dicken Hauptarm treffen.

An den feinen weißen Härchen erkennen Sie, dass es sich um weibliche Blüten handelt. Die männlichen Blüten dagegen haben kleine Pollensäcke. Also Sie sehen, Sie können so weibliche und männliche Blüten leicht erkennen. Die männlichen Pflanzen sollten jetzt strikt von den weiblichen getrennt werden, damit keine Bestäubung stattfindet. In dieser Entwicklungsphase müssen Sie den Düngeanteil für die Blüte stark erhöhen. Nur so kann sie ihren vollen Ertrag an weiblichen Blüten entwickeln.

In der dritten Woche wächst Ihre Hanfpflanze dann nicht mehr so stark und „konzentriert“ sich auf den Blütenstand.

Die feinen weißen Härchen verändern ihr Erscheinungsbild. Nun ist es besonders wichtig mit einer ausreichenden Düngung zu beginnen. Wie und wieviel Dünger richtig ist, das erhalten Sie beim Kauf von diesen Pflanzen als Beschreibung mit. Die Härchen verwandeln nun ihr Aussehen in eine Blütenform. Beobachten Sie Ihre Hanfpflanze gerade in dieser Entwicklungszeit oft. Die Blätter und Stängel dürfen sich nicht verfärben. Sie sollten immer ihre gesunde grüne Farbe behalten. Es darf auf keinen Fall auch zu einer Überdüngung kommen und auf der anderen Seite dürfen keine Mangelerscheinungen auftreten. Es ist ein hochsensible Entwicklungsphase. Nach vier Wochen wachsen die Cannabispflanzen nicht mehr. Sie stecken ihre vollen Entfaltung in die Kraft der Blüten. Ab der sechsten Woche können dann die Blüten geerntet werden. Deshalb in der Woche davor bitte nicht mehr düngen.

Kauf und Verwendung der Hanfblüten

Wie schon erwähnt werden Hanfblüten gern als Arznei- und Schmerzmittel verwendet. Die Pharmaindustrie hat sich ihre Wirkungsweise zunutze gemacht. Seit 2017 ist der Verkauf von Hanfprodukten legal in Deutschland und besonders wertvoll sind dabei die Blüten. Sie werden für die Herstellung von CBD gewonnen. CBD wirkt entzündungshemmend, angstlösend und entkrampfend.

CBD wird mit hervorragenden Erfolgen gegen Krebs und bei verschiedenen Hautkrankheiten eingesetzt.

Die Schweiz ist Deutschland da schon einen Schritt voraus. Hier werden bei LIDL sogar schon Hanfprodukte verkauft. Aber auch hier geht es nicht ohne gesetzliche Vorgaben. Das süchtig machenden THC darf nur in geringer Konzentration darin einhalten sein.

CBD Wirkung


Cannabidiol oder abgekürzt CBD wird von vielen Menschen mit einem Rauschmittel verwechselt, doch es stellt keines dar. Egal, welche Menge von CBD konsumiert wird, die Menschen werden dadurch nicht high. Bei dem CBD handelt es sich um das Öl der weiblichen Hanfpflanze und deshalb ist kein THC enthalten. Die Produkte mit CBD sind dadurch legal und die CBD Wirkung kann sehr verschieden sein. Gezüchtet werden die Hanfpflanzen schließlich für verschiedene Zwecke. Nur wenn CBD dann richtig dosiert wird, werden auch die Wirkungen sichtbar. In der Medizin ist CBD zwar noch nicht anerkannt, doch viele Wissenschaftler bezeichnen CBD als positiv. Genutzt wird die CBD Wirkung heute bei unterschiedlichen Autoimmunerkrankungen, bei Krebspatienten oder bei Schizophrenie.

Welche heilende und positive CBD Wirkung ist möglich?

CBD hilft dann, wenn Entzündungsprozesse eingedämmt werden sollen. Auf den Blutdruck gibt es positive Wirkungen bei Cannabidiol und der Körper wird entkrampft. Gegen Diabetes soll CBD helfen und auf den Körper soll es einen schmerzlindernden Effekt geben. Besonders beliebt sind CBD Produkte durch die entzündungshemmenden Wirkungen. Weiterhin sollen Angstzustände gelindert werden, die CBD Produkte helfen gegen Schlaflosigkeit und es hilft gegen Erbrechen und Übelkeit. Das Tumorwachstum wird durch CBD gehemmt, Akne wird bekämpft und es hilft gegen Bewusstseinsstörungen. Natürlich ist nicht nur die CBD Wirkung wichtig, sondern auch die Nebenwirkungen spielen eine Rolle. Je nach menschlichem Körper werden die Produkte unterschiedlich aufgenommen. Laut Erfahrungen der Anwender und verschiedenen Studien soll es kaum Nebenwirkungen und in vielen Fällen keine Nebenwirkungen geben. Möglich sind bei einer hohen Dosierung Benommenheit, Müdigkeit oder trockener Mund.

Wichtige Informationen für die CBD Wirkung

Cannabidiol wird mit der Zeit immer bekannter und beliebter, auch wenn es noch immer einige Vorurteile gibt. Die Substanz stammt schließlich aus der Hanfpflanze und deshalb denken viele an die berauschende Wirkung. Mit Rauschzuständen kann jedoch nicht gerechnet werden, denn es gibt keine psychoaktive Wirkung. Die CBD Produkte sind legal erhältlich und auch wenn es nicht die Zulassung als Arzneimittel gibt, so soll es viele heilende Wirkungen geben. Gezeigt werden vielfältige Wirkmechanismen bei CBD und es sind über 10 Wirkungsweisen bekannt. Die Wirkungsweisen beeinflussen die unterschiedlichen  Rezeptoren wie 5-HT1A-Rezeptor, Glycinrezeptor, Vanilloidrezeptoren und CB1-Rezeptor. Das Öl wirkt sonst auf die Signalgebung von Adenosin  verstärkend und es wirkt antioxidativ. Der oxidative Stress soll vermindert werden und freie Radikale werden gefangen. Für die Behandlung von Übergewicht wird CBD oft genutzt und bei Patienten mit Schizophrenie kann es zu einer antipsychotischen Wirkung kommen. Durch die vielen gesunden Eigenschaften wird CBD heute bei verschiedenen Problemen genutzt. Einige Erfahrungsberichte und Studien zeigen, dass es die positive CBD Wirkung gibt. Genutzt wird es oft gegen Schlaflosigkeit, zur Rauchentwöhnung, gegen Akne, gegen Überbelastung, Stress oder Nervosität, bei Multipler Sklerose, Fibromalgie, Morbus Crohn, bei Allergien und gegen Asthma.